6 Gründe, warum man den DEKT in Dortmund nicht versäumen sollte

Auch wenn es zunächst so aussieht, dass die Pfingstferien besser zum Urlaub auf Ibiza machen geeignet sind und Dortmund nicht so die Megastadt in Art, Größe und Highlights ist, es täuscht! Urlaub geht auch noch wann anders 2019, der Kirchentag nicht!

Es lohnt sich wirklich, sich vom 19. – 23.6.2019 beim DEKT in Dortmund aufzuhalten:

1. Vielfalt: Mit über 2.000 Veranstaltungen ist thematisch für jeden Menschen etwas dabei. Egal, ob Sie sich für das geistliche, thematische oder kulturelle Programm interessieren.

2. Begegnung und Spiritualität: Ob alleine oder in der Gruppe, der Kirchentag garantiert Begegnung „mit sich selbst“, mit anderen und mit Gott bei den drei Großgottesdiensten in der Stadtmitte bzw. beim Abschlussgottesdienst im Westfalenstadion. In vielen weiteren thematischen Gottesdiensten, beim Offenen Singen, beim gemeinsamen Essen oder Beten, Gemeinschaft, Nachdenkenswertes und Austausch sind Teil des Kirchentagsfeelings. Am Freitagabend findet wieder eine großen Nacht der Lichter als Taizenacht im Westfalenpark statt - open air.

 

3. Gesellschaftliche Fragen und Politik: Zahlreiche hochrangige Politiker*innen und Persönlichkeiten aus Gesellschaft und Medien stellen sich den aktuellen Fragen unserer Zeit. Hier finden Sie Namen und Themen.

 

4. Mitmachen und mitgestalten: Egal ob am Abend der Begegnung oder im sog. Workshophaus mit über 160 Angeboten. Der DEKT in Dortmund bietet so viele Beteiligungsmöglichkeiten wie noch nie. Tauschen Sie sich bei den Barcamps mit Gleichgesinnten aus und entschlüsseln Sie gemeinsam spannende Fragestellungen bei einem der vielen Planspiele. Besuchen Sie den Ort der guten Nachrichten, in einem Pavillon an St. Petri. Denn es gibt sie, die vielen guten Nachrichten, nicht nur die Katastrophenmeldungen. Bringen Sie dort auch Ihre persönliche gute Nachricht zu Gehör.

 

5. Musik: Musik verbindet - daher gibt es hunderte musikalische Formate und viele bekannte MusikerInnen, z. B. Culcha Candela und die Alten Bekannten, Bodo Wartke, Giora Feidman, Anna Loos und Adel Tawil u.v.a.

 

6. Dortmund an sich: Kommen Sie mitten ins Ruhrgebiet und entdecken Sie eine Stadt, die sich in den letzten Jahren vom Kohlestandort zur Kulturstadt gewandelt hat. Erleben Sie die Vielfalt der Menschen und Kulturen, ein gelingendes Miteinander trotz unterschiedlicher Herkunft und Kultur. Erleben Sie den Charme und die Freundlichkeit der Dortmunder. Es wird außerdem ein Kirchentag der kurzen Wege sein und natürlich noch mehr barrierefrei und ökologisch innovativ wie seither.

 

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